Tag 1

Wir alle haben uns um 5 Uhr in Tegel getroffen, alle so müde vom frühen Aufstehen, dass man die Aufregung zuerst gar nicht bemerkte. Die Stimmen hoben sich nach einiger Zeit vom müden Raunen zum fröhlichen und aufgeregten, hellen Plappern. Als wir uns dann um 06:15 alle langsam Richtung Flugzeug begaben, fühlte man schon ein leichtes Kribbeln im Magen. Wir flogen über London. Der Flug dorthin dauerte etwa anderthalb Stunden, dafür hatten wir dort leider nur gefühlte 10 Minuten Aufenthalt. Nach dem Weg zum Gate zu unserem Flug nach Washington waren wir alle froh, endlich auf unseren Plätzen zu sitzen. Die Erleichterung darüber war deutlich bei jedem von uns zu spüren. Bei dem achtstündigen Flug wurde gegeneinander Karten und Tetris gespielt und Filme geschaut. Als wir ankamen, sahen ein paar von uns aus, als ob sie gleich im Stehen einschlafen würden, dem war aber nicht so. Nachdem wir alle endlich an dem Immigration Officer vorbei gekommen waren, was eventuell für leichte Nervösität bei manchen sorgte, holten wir unsere Koffer und liefen raus, um mit einem Bus zu fahren, der uns zu einer Metro-Station brachte. Der Weg war sehr aufregend, denn die Koffer sind bei jedem Bremsen und beim Anfahren in der Metro einmal quer durch die Bahn gefahren. Aber auch in dort hatten wir viel Spaß. Tobi und Erik haben laut „Party in the USA“ von Miley Cyrus angemacht und sangen mit, Linnea und Antonia schlossen sich dem an und sagten alles mit einem Lächeln im Gesicht mit, Tobi strahlte dabei über beide Wangen, die sich rot färbten. Endlich in der Nähe unseres Hauses angekommen, haben wir erstmal einen kleinen Schock bekommen, immerhin stellt man sich das ja schon etwas anders vor, wenn man noch nie dort war. Wir haben uns das Haus angeschaut, die Räume aufgeteilt und die Koffer und Rucksäcke in die Zimmer gebracht. Nach kurzer Zeit sind wir danach Burger essen gegangen, der Anlass war Tobias´s Geburtstag, den wir nach deutscher Uhrzeit um Mitternacht feierten. Nach dem Essen bei Wendy´s, welches uns netterweise Frau Röschel spendierte, sind einige von uns nach Hause gegangen und andere waren noch einkaufen, um für Proviant zum Frühstück zu sorgen.  Angestrengt, aber glücklich,  ewas zu essen gekauft zu haben, kamen sie an, aus der schwülen, ziemlich warmen Umgebung in das schön abgekühlte Haus.

Alles in Allem hatten hatten wir einen sehr aufregenden und spannenden Tag. Am Abend haben wir alle eine Gute -Nacht -Geschichte bekommen.  ~ Antonia und Lia 19. Juni 2017

Advertisements

Bloggen bei WordPress.com.

Nach oben ↑

%d Bloggern gefällt das: